Die Petrusbriefe und Judas

Eine Auslegung aus messianisch-jüdischer Perspektive
Arnold G. Fruchtenbaum
Die Petrusbriefe und Judas

Die Petrusbriefe und Judas

Eine Auslegung aus messianisch-jüdischer Perspektive
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  • 253153000
  • 978-3-939833-53-3
  • CMD-Hünfeld
  • 1. Oktober 2008
  • 192
  • gebunden, 15,5x22 cm
„Die Petrusbriefe und Judas“ ist ein weiterer Teil aus den so genannten „Messanisch-jüdischen... mehr
„Die Petrusbriefe und Judas“ ist ein weiterer Teil aus den so genannten „Messanisch-jüdischen Episteln“, die im amerikanischen Original der ARIEL-Kommentarreihe von Dr. Arnold G. Fruchtenbaum erschienen sind.
Der Autor ist ein ''Hebräerchrist''. Als solcher erklärt er den 1. und 2. Petrusbrief sowie das Buch Judas vom messianisch-jüdischen Hintergrund her. Dabei bleibt er seinem Auslegungsprinzip treu: Er interpretiert die Aussagen immer unter Berücksichtigung ihres messanisch-jüdischen Bezugsrahmens.
Gerade diese drei Briefe werden in ihrer Bedeutung oft unterschätzt. Arnold G. Fruchtenbaum zeigt jedoch ihre Aktualität auf. Der 1. Petrusbrief galt von je her als Kompendium der christlichen Nachfolge. Er ist an junge Christen mit jüdischem Hintergrund geschrieben und beschreibt Prinzipien des christlichen Lebens in einer glaubensfeindlichen Umwelt. Die 2. Epistel des Petrus und der Judasbrief beschreiben wichtige Erkennungsmerkmale von Irrlehrern. Das alles ist in diesem Band mit vielen Hintergrundinformationen eines echten Gelehrten kombiniert.
Eine großartige Hilfe zum Bibelstudium - sowohl für Verkündiger als auch für alle interessierten Christen, da die Auslegung wegen ihrer guten Verständlichkeit von Jedem gelesen und angewandt werden kann.
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Kundenbewertungen für "Die Petrusbriefe und Judas"
18.12.2009

(ohne Titel)

Wer die beiden Petrusbriefe und den Judasbrief noch näher kennenlernen möchte, dem kann ich sehr zu dieser Auslegung von Arnold Fruchtenbaum raten. Besonders, da er seine Erläuterungen mit seinem Hintergrundwissen aus der jüdischen Tradition bereichert und ausführlich auf die vielen alttestamentlichen Bezüge verweist. Ein besonderes Augenmerk setzt der Autor dabei auf die Tatsache, dass die Briefe an jüdische Gläubige geschrieben seien. Daraus schließt er – streng dispensationalistisch – dass mit dem auserwählten Geschlecht, der königlichen Priesterschaft, dem heiligen Volk, etc (1. Petr. 2,9) nicht die Versammlung gemeint sei, sondern nur die jüdischen Gläubigen. Einen direkten Beleg aus dem Bibeltext kann er für diese Behauptung aber nicht finden. Er argumentiert vielmehr indirekt, dass die verwendeten Begriffe im Alten Testament ausschließlich auf Israel anzuwenden seien. Dabei vergisst er, dass der Brief an jüdische Gläubige aus der Zeit der Gemeinde gerichtet ist, in der die Trennung zwischen jüdischen Christen und Christen aus den Nationen von Gott ausdrücklich aufgehoben ist. Und damit tut er das, was Substitutionstheologen dem Dispensationalismus leider zu Unrecht vorwerfen: Er räumt den Judenchristen eine Sonderstellung in der Gemeinde ein und spaltet sie damit aufgrund der jeweiligen Herkunft.

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