Europa mit und ohne Bibel
2,95 €
| Artikel-Nr | 304682000 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-945515-82-2 |
| Verlag | Daniel Verlag |
| Seiten | 40 |
| Erschienen | 20.04.2023 |
| Artikelart | geheftet, DIN A5 |
"Europa mit und ohne Bibel" ist ein Auszug aus Benedikt Peters Buch "Weltreligionen". Es lädt zum Nach- und Selbstdenken ein. Starke gesellschaftliche Umbrüche, die sich in Europa und damit in Deutschland vollziehen, machen die Menschen fragend. Man sucht die Lösung in neuen Themenfeldern wie Klima oder Ernährung.
Dieses Heft lädt dazu ein, die Ursachen in dem Verhältnis eines Volkes zu Gott zu suchen. Kann es nicht sein, dass unser nationales Wohl oder Wehe in unserer Akzeptanz des Gottes der Bibel begründet liegt?
Ein wertvolles evangelistisches Verteilheft!
Heft 2 der SchriftStück-Reihe
➤
"Die SchriftStück-Reihe"
– ein Stück Schrift!
Echte Schätze – zu klein für ein Buch - und zu wichtig, um vergessen zu werden ...
| Autor: | Benedikt Peters |
|---|
Daniel-Verlag
Inhaber: Klaus Güntzschel
Gewerbegebiet 7
17279 Lychen
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11.03.24 17:02 | Michael
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Aufrüttelnde Lektüre
Dieses Heft ist ein kurzer Auszug aus dem Buch Weltreligionen des gleichnamigen Autors.
Es soll den Leser dazu zum Nachdenken einladen, wie einst Europa durch die Bewegung Reformation eine Erweckung auswirkte.
Seit der Renaissance wurde Europa vom glorreichen Evangelium verdunkelt durch aufkommende Ideologien ersetzt.
Es werden berechtigte Fragen an die Volkskirchen gefragt,
denn die Botschaft der Reformation die inspirierte Wort Gottes,
das den Menschen seine Aufgabe und Sinn verleihen kann.
Für den bibeltreuen Christ ist dieses Heft eine Ermunterung den Glauben an das Evangelium zu entfachen und weiter ins erkaltete Europa zu verbreiten.
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Das Arbeitsheft zum Bestseller für Jugendliche! Zu jedem der neun Kapitel des Buchs von Steve Farrar gibt es Fragen und Aufgaben zum Vertiefen. Super geeignet für Gruppenarbeit oder Selbststudium. (Heft 11 der SchriftStück-Reihe)
Es ist gefährlich, seine Feinde zu ignorieren. Dieses Heft informiert über den Feind "Satan", der uns neben der "Welt" und dem "Fleisch" entgegensteht. Dabei findet der Autor Campbell die Balance zwischen Information und Warnung. Ja, es ist wahr, der Feind ist geschlagen und ein besiegter Feind. Aber er ist dennoch heute noch wirksam und wir sollten nicht naiv in seine Fallen gehen. Dem Autor gelingt neben diesen Aspekten zur Lebenshilfe eine ausgezeichnete Bibelarbeit zu diesem Thema. "Der Teufel ist weder allwissend, noch allgegenwärtig, noch allmächtig." - William MacDonald Heft 10 der SchriftStück-Reihe ➤ "Die SchriftStück-Reihe" – ein Stück Schrift! Echte Schätze – zu klein für ein Buch - und zu wichtig, um vergessen zu werden ...
Francis A. Schaeffer war ein brillianter Denker. So sah er in seinem Buch "Wie können wir denn leben?" eine antigöttliche Entwicklung voraus und umriss sie klar. In diesem Heft geht es nun um einen Auszug aus seinem Buch "Tod in der Stadt". Das, was Schaeffer so herausragend macht, ist eben nicht nur sein scharfsinniges Denken, sondern die Fähigkeit, scheinbar komplizierte Sachverhalte einfach und verständlich auszudrücken. Genau das ist ihm in dieser Geschichte so meisterhaft gelungen. All unsere weltanschaulichen Diskussionen lassen sich auf exakt diesen Sachverhalt reduzieren: Es gibt nur zwei Stühle – und die Frage ist, auf welchem der Beiden sitzt du!? Heft 9 der SchriftStück-Reihe ➤ "Die SchriftStück-Reihe" – ein Stück Schrift! Echte Schätze – zu klein für ein Buch - und zu wichtig, um vergessen zu werden ...
"Es hat mich immer berührt, dass das Alte Testament mit dieser bemerkenswerten Passage endet: "Und er wird das Herz der Väter zu den Kindern und das Herz der Kinder zu ihren Vätern wenden, damit ich nicht komme und das Land mit dem Bann schlage." Wie wichtig ist Gott dieser gemeinsame Herzschlag. Wie schmerzlich ist es aber zu erleben, wenn diese Herzen nicht harmonieren. Auf diesen Schmerz geht Ger de Koning in diesem Heft ein. Er sieht die Lösung nicht in einseitigen Schuldzuweisungen, sondern in einem ehrlichen Vor-Gott-Stehen. Ich bin dankbar, dass diese wertvolle Lebenshilfe in dieser Reihe noch einmal erscheinen kann. Möge sie die Herzen zueinander führen." Klaus Güntzschel Heft 8 der SchriftStück-Reihe ➤ "Die SchriftStück-Reihe" – ein Stück Schrift! Echte Schätze – zu klein für ein Buch - und zu wichtig, um vergessen zu werden ...
Die in diesem Heft abgedruckte Rede wurde 2013 von einem Oxforder Mathematiker vor britischen Parlamentariern gehalten. Auch wenn wir keine Mathematiker oder Briten sind und unabhängig davon, ob wir an Gott glauben oder nicht – wir werden sie mit Gewinn lesen! Der naturwissenschaftliche Fortschritt ist beeindruckend. Worauf basiert er? Wirklich auf Atheismus? Und: Naturwissenschaft als solche enthält keine Moral, kein "Sollen" und "Dürfen". Unser moralischer Kompass wird von unseren Grundannahmen geprägt, sie seien atheistisch oder christlich. Lennox argumentiert sachlich gegen eine Geschichte, die in Europa von manchen Denkern seit gut 200 Jahren erzählt wird - die Geschichte, ohne Gott sei die Welt besser zu verstehen und die Gesellschaft werde immer besser. Europa – jeder einzelne von uns, Christ wie Nichtchrist – sollte Lennox' Analyse kennen.Prof. Dr. Peter Imming "Die gelegentlich gehörte Meinung, dass wir im Zeitalter der Weltraumfahrt so viel über die Natur wissen, dass wir es nicht mehr nötig haben, an Gott zu glauben, ist durch nichts zu rechtfertigen. Bis zum heutigen Tag hat die Naturwissenschaft mit jeder neuen Antwort wenigstens drei neue Fragen entdeckt." Wernher von Braun (Raketenforscher, Luft- und Raumfahrtingenieur)Heft 7 der SchriftStück-Reihe➤ "Die SchriftStück-Reihe" – ein Stück Schrift! Echte Schätze – zu klein für ein Buch - und zu wichtig, um vergessen zu werden ...
Aus dem Vorwort:"Der Autor redet nicht wie der Blinde von der Sonne. Als Familienvater von sechs Kindern muss er miterleben, wie einer seiner Söhne kurz nach der Hochzeit krank wird und knapp drei Jahre später stirbt. "Hat Gott vergessen gnädig zu sein?" Dieser Vers aus Psalm 77 hat ihn beschäftigt und auch die erste Predigt seines heimgegangenen Sohnes hatte diesen Psalm 77 zum Thema." Klaus Güntzschel "Das zu lernen, was Gott uns durch die Not lehren will, ist wichtiger, als aus ihr herauszukommen." - James Hudson TaylorHeft 6 der SchriftStück-Reihe ➤ "Die SchriftStück-Reihe" – ein Stück Schrift! Echte Schätze – zu klein für ein Buch - und zu wichtig, um vergessen zu werden ...
"Ihr lieben Lehrer, seid niemals damit zufrieden, Nebensächliches für die Kinder zu erreichen. Es ist nicht allein eure Aufgabe, den Kindern ihre sittlichen Pflichten einzuschärfen, auch nicht, sie in dem bloßen Buchstaben des Evangeliums zu unterrichten, sondern eure hohe Aufgabe besteht darin, in Gottes Händen das Mittel zu sein, Leben vom Himmel in tote Seelen zu bringen."Anhand der Geschichte von Elisa und dem gestorbenen Sohn der Sunamitin nimmt Spurgeon den Leser an die Hand und erklärt, dass wir nicht mal eben mit "links" einen Menschen - in diesem Fall ein Kind - zu dem Herrn führen können. Elisa meinte zuerst auch, dass es reiche, wenn Gehasi diesen "Fall" übernähme. Aber es reichte nicht...Spurgeon nimmt den Leser in seiner bekannt-herausfordernden, frischen Art an die Hand und zieht eine Reihe von bemerkenswerten Lektionen aus der Episode. Er ermutigt zu ernsthaftem Flehen, zum Hinterfragen der Methodik und zum Prüfen der eigenen Treue und Heiligkeit.Eine wichtige Hilfe für jeden, der Kinder gewinnen will - sei es in der Freizeitarbeit, in der Gemeinde oder in der eigenen Familie!Heft 5 der SchriftStück-Reihe ➤ "Die SchriftStück-Reihe" – ein Stück Schrift! Echte Schätze – zu klein für ein Buch - und zu wichtig, um vergessen zu werden ...
Diese Heft 4 der SchriftStück-Reihe ist ein Auszug aus dem Buch ZIELSTREBICH von Steve Farrar. Es beinhaltet den wichtigen Abschnitt "Die Falle einer vernachlässigten Familie".Ich weiß nicht, warum ich es noch so lebhaft vor Augen habe, aber es ist so. Vor 24 Jahren lief ich gerade mit einem Freund vom Campus zum Mittagessen. Während wir so liefen, stellte er mir eine Frage.„Steve, was ist deine größte Angst im Hinblick auf den geistlichen Dienst?“ Ohne zu zögern, erwiderte ich: „Im Dienst erfolgreich sein und meine Familie dabei verlieren.“Zu dem Zeitpunkt, als ich diese Frage beantwortete, hatte ich weder Kinder noch war ich überhaupt verheiratet. Doch selbst als Single wusste ich: Wenn ich heiraten und Kinder bekommen würde, dann wollte ich sie nicht durch irgendeine Falle verlieren.Warum machte ich mir damals solche Sorgen – sogar schon in jener Lebensphase? Ich machte mir Sorgen, weil jeder Pastor, den ich bis dahin kennengelernt hatte – mit einer Ausnahme – erlebt hatte, wie seine Kinder ihren Glauben über Bord geworfen hatten, sobald sie von zu Hause ausgezogen waren ...ZIELSTREBICH legt den Finger in eine Wunde – die Wunde, gut begonnen, aber schlecht geendet zu haben. Davor möchte das Buch bewahren. Es redet deutlich und laut. Ein Glück, dass die Lektüre dieses Buches offenbar dem einen oder anderen Lebenslauf eine glückliche Wendung gegeben hat.Eine Gefahr, die in unserer Vita als Väter lauert ist: "Die Falle einer vernachlässigten Familie". Weil die Lebensform als Familie heute unter Dauerfeuer steht, wurde dieser Teil ausgewählt, um es in der Reihe "Schriftstück" in großer Stückzahl unter das Volk zu bringen. Wer mehr lesen will, dem sei das Buch ZIELSTREBICH wärmstens empfohlen. Klaus Güntzschel schreibt zu dem Buch: "In den letzten zehn Jahren habe ich kein vergleichbares Buch gelesen, was mir so unter die Haut gegangen und mitten ins Herz gefahren ist."
Aus dem Vorwort:"Dieser Text geht zurück auf einen Vortrag, den ich auf einer Bibelstudien-Freizeit 2020 in Schoppen gehalten habe. Wie der Leser leicht feststellen wird, gehört es nicht zu meinen Fähigkeiten, druckreif zu reden. Ich wäre auch nicht auf die Idee gekommen, den Inhalt schriftlich zu verbreiten. Die Initiative geht von dem Verleger dieser Schrift aus. Bedanken möchte ich mich bei Marisa Wiens, die die mühevolle Arbeit der Verschriftlichung auf sich genommen hat. Vielleicht wird Gott, der das Krähen eines Hahnes und das Reden eines Esels für seine Zwecke benutzte, auch diese Ausführungen zu seiner Ehre und zum Segen der Leser verwenden."Gerrit Alberts Heft 3 der SchriftStück-Reihe ➤ "Die SchriftStück-Reihe" – ein Stück Schrift! Echte Schätze – zu klein für ein Buch - und zu wichtig, um vergessen zu werden ...
„Wenn Jesus Christus Gott ist und wenn Er für mich gestorben ist, dann kann für mich kein Opfer zu groß sein. – Wenn diese Wahrheit uns packt, revolutioniert sie unser Leben.Ich fordere euch auf, ganz besonders die Jüngeren unter euch: Wenn ihr durch die Gnade Gottes gerettet seid und euch an eurer Errettung erfreut, aber noch nie auf die Knie gefallen seid und gesagt habt: ‚Herr Jesus, hier ist mein Leben, gebrauche Du es so, wie es Dir gefällt!‘, so beginnt damit. Tut es nicht nur einmal, sondern jeden Tag eures Lebens."Dieses Heft geht auf einen Vortrag zurück, den William MacDonald im Oktober 1989 in Meinerzhagen, Schoppen, während einer Freizeit für junge Menschen gehalten hat. Schon eine Weile her - aber die Botschaft ist weder trocken noch verstaubt. Im Gegenteil, sie geht unter die Haut und fordert heraus. Wir wünschen allen Lesern von Herzen, dass unser geistliches Leben durch die Lektüre gewinnt und zielgerichteter wird.Heft 1 der SchriftStück-Reihe ➤ "Die SchriftStück-Reihe" – ein Stück Schrift! Echte Schätze – zu klein für ein Buch - und zu wichtig, um vergessen zu werden ...
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In diesem ausführlichen Kommentar bietet Benedikt Peters in seiner gewohnt praxisnahen und erfrischenden Art neben einer Gliederung jedes Kapitels und ausführlichen Kommentierung der einzelnen Verse des Römerbriefes auch zahlreiche Zitate alter Ausleger. Für Martin Luther war der Römerbrief "das rechte Hauptstück des Neuen Testaments und das allerlauterste Evangelium". Auch Calvin war der Überzeugung, der Römerbrief öffne die Tür zu allen Schätzen der Heiligen Schrift. Zu Recht leitet dieser Brief nach den Evangelien und der Apostelgeschichte den zweiten Teil der neutestamentlichen Schriften ein.Sein Grundthema ist die Gerechtigkeit Gottes. Wie in einem kosmischen Gerichtssaal werden verschiedene Menschengruppen von ihrer Schuld überführt. Gottes Gerechtigkeit zeigt sich aber nicht nur im Schuldspruch, sondern auch im Evangelium, in der Rechtfertigung des an Christus Glaubenden sowie in der Befreiung und Bewahrung der Gerechtgesprochenen. Außerdem geht es um folgende Fragen: Wenn Gott gerecht ist, was ist dann mit seinen Verheißungen und Bündnissen im Alten Testament? Hat Israel, sein erwähltes Volk, heilsgeschichtlich eine Zukunft? Wie zeigt sich Gottes Gerechtigkeit im Verhalten der Erlösten?Jeder Gläubige ist auf den Römerbrief angewiesen. Unzähligen Menschen hat er die Augen für die Größe Gottes, für sich selbst und für das große Heil in Christus geöffnet. Der Kommentar lässt die aufgeschlagene Bibel verständlich und lebendig werden – eine unschätzbare Hilfe für das eigene Glaubensleben und für die biblische Lehre in den Gemeinden.