181 Jahre Geheimprotestantismus in Österreich von 1600-1781

181 Jahre Geheimprotestantismus in Österreich von 1600-1781

2,50 €*

Artikel-Nr 336204000
Verlag Selbstverlag
Seiten 77
Erschienen 16.11.2020
Artikelart Taschenbuch, 11 x 18 cm

Aus dem Vorwort:
"Während vieler Jahre hat mich das Forschen über die Geschichte der Reformation und Gegenreformation in Österreich beschäftigt. Es ist eine Geschichte, die für alle überzeugten Christen zu einer echten Herausforderung aufgeschrieben wurde.
Was ist uns die Nachfolge Jesu noch wert? Nachfolge erfordert Entbehrung. Diese Wahrheit wird oft unterschlagen. In Lukas 14,33 steht geschrieben: »So kann nun keiner von euch, der nicht allem entsagt, was er hat, mein Jünger sein.« Das ist eine unpopuläre Bedingung, die der Herr Jesus an seine Jünger stellte. Nachfolge bedeutet Verzicht auf materielle Werte, die uns an der konsequenten Durchführung der Nachfolge Jesu hindern. Der Mensch, der allem entsagt, was ihm bei der Verbreitung des Evangeliums nicht dienlich ist, wird keineswegs zum mittellosen Müßiggänger. Sein oberstes Ziel ist, dass die frohe Botschaft verkündigt wird. Verzicht wurde ganz besonders von den leidenden Christen in Österreich während der Verfolgungszeit abverlangt. Viele der Vertriebenen um des Glaubens willen mussten ihre Heimat und sogar ihre Kinder verlassen.
Das Nachforschen der Ereignisse der damaligen Zeit hatte vor allem den einen wesentlichen Punkt offenbar gemacht, nämlich ihre Ehrfurcht vor dem Wort Gottes. Ihre Liebe zur Bibel. Der große Eifer, mit dem sie die Erbauungsbücher lasen. Der Eifer, mit dem die Geheimprotestanten das Wort Gottes in ihre Herzen aufnahmen, ist ein Ruf an uns, ebenfalls Gottes Wort zu studieren. Die Hingabe dieser leidenden Christen ruft uns zum Überprüfen unserer persönlichen Lebensweise und zum Überdenken unserer Hingabe an den Herrn Jesus auf, im Spiegel des Wortes Gottes. Sie fordert von uns eine ehrliche Antwort auf die Frage, ob nur ein Lippenbekenntnis oder eine hingebungsvolle Liebe zum Herrn Jesus vorliegt."
Walter Mauerhofer

Autor: Walter Mauerhofer

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