Jan Hus, Hieronymus von Prag, Girolamo Savonarola und seine beiden Freunde
1,90 €
| Artikel-Nr | 336211000 |
|---|---|
| Verlag | Walter Mauerhofer |
| Seiten | 48 |
| Erschienen | 19.04.2021 |
| Artikelart | Taschenbuch, 11 x 18 cm |
In diesem kleinen Taschenbuch geht es vor allem um die beiden Vorreformatoren Jan Hus (1369-1415) und Girolamo Savonarola (1452-1498), die anderen drei Märtyrer werden nur kurz erwähnt.
Das es nur wenig Literatur über diese beiden treuen und mutigen Kämpfer für die Wahrheit des Evangeliums gibt, bekommt man einen guten und bewegenden Überblick über Leben und den erschütternden Märtyrertod dieser beiden Männer. Gleichzeitig bekommt man einen Einblick in die damalige abgrundtiefe moralische und geistliche Verdorbenheit und Heuchelei des römisch-katholischen Klerus.
| Autor: | Walter Mauerhofer |
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28. September 2022 20:21
Bewertung mit 5 von 5 Sternen
Bewegender Einblick!
In diesem kleinen Taschenbuch geht es vor allem um die beiden Vorreformatoren Jan Hus (1369–1415) und Girolamo Savonarola (1452–1498). Die anderen drei Märtyrer werden nur kurz erwähnt. Da es nur wenig Literatur über diese beiden treuen und mutigen Kämpfer für die Wahrheit des Evangeliums gibt, bekommt man einen guten und bewegenden Überblick über Leben und den erschütternden Märtyrertod dieser beiden Männer. Gleichzeitig erhält man einen Einblick in die damalige abgrundtiefe moralische und geistliche Verdorbenheit und Heuchelei des römisch-katholischen Klerus.
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Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen
Aus dem Vorwort:"Seit 1985 beschäftigte ich mich intensiv mit der Geschichte der Reformation und Gegenreformation in Österreich. Es geht mir nicht darum, religiöse Systeme der damaligen Zeit zu verurteilen. Es geht mir vor allem darum, den überzeugten Christen, die in der Nachfolge Jesu leben, Beispiele vor Augen zu führen, die aufrüttelnd und bewegend sind.Ende des 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts ist in der Steiermark und den angrenzenden Gebieten unsagbares Leid geschehen. Man kann es kaum in Worte fassen. Wir leben in Österreich, in einem Land, wo Glaubensfreiheit herrscht. Wir dürfen unseren Glauben offen bekennen. Dies ist ein großes Vorrecht. Damals, in der Zeit der Gegenreformation, war das nicht der Fall. Wenn jemand sich nicht zur allein seligmachenden katholischen Kirche hielt, wurden schreckliche Repressalien verordnet. Nachfolger Jesu wurden als Häretiker, Sektierer, Unkraut und oft als verderbliche Pest bezeichnet. Man hat sie auch aus ihrer Heimat vertrieben. Des Weiteren ertrugen sie schwerstes Leid um des kostbaren, biblischen Glaubens willen. Ihre Liebe zum Worte Gottes ringt uns heute größte Bewunderung ab und stellt in mancherlei Hinsicht unsere Glaubensüberzeugung infrage. Ist nicht in unserer Zeit oft nur noch ein Christentum mit wenig Inhalt vorhanden?Dieses Buch zeigt uns eine Zeit, in der bibeltreue Christen unsagbares Leid erlebten und trotzdem am Glauben an ihren Erlöser festhielten."Walter Mauerhofer
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Durchschnittliche Bewertung von 4.67 von 5 Sternen
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Die frühere Bibelschmugglerin Bobbie kehrt erstmals seit Jahren in die "Oase" zurück, eine christliche Einrichtung, in der sie einst gearbeitet hat. Doch ihre Rückkehr nach Wien weckt schmerzliche Erinnerungen – an ihre verlorene Liebe Amir und ein Geheimnis, das sie seit Langem hütet.In der "Oase" begegnet Bobbie nicht nur Amir wieder, sondern wird auch mitten hineingezogen in das dramatische Schicksal des Iraners Hamid, der aus seinem Heimatland fliehen muss, weil er von der Religionspolizei verfolgt wird. Und auch seine Familie schwebt in größter Gefahr!Was Bobbie als einen Ausflug in die Vergangenheit und einen endgültigen Abschied geplant hatte, entwickelt mit einem Mal eine ganz eigene Dynamik und verändert nicht nur ihr Leben für immer.
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