Jemand, den ich liebe, hat Alzheimer (10)

Taschenhilfe #10
Deborah Howard | Judy Howe

Jemand, den ich liebe, hat Alzheimer (10)

Taschenhilfe #10
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Wenn jemand, den wir lieben, die Diagnose Alzheimer bekommt, kann uns das Angst machen.... mehr

Wenn jemand, den wir lieben, die Diagnose Alzheimer bekommt, kann uns das Angst machen. Alzheimer beraubt die Betroffenen ihres Lebens und ihrer Würde und verursacht bei den Angehörigen Leid und Qualen. Wie können wir Gott noch verherrlichen, wenn wir dieser Realität ins Auge blicken? Diese Taschenhilfe wird dich dabei unterstützen, die Krankheit Alzheimer zu verstehen und die praktischen Dinge im Umgang damit zu erlernen. Sie wird dir helfen, dich unter Gottes vollkommenen Willen zu stellen, indem du über sein Wort nachdenkst, so dass du auf deinem Leidensweg wieder Friede und Freude finden wirst.

Deborah Howard, selbst examinierte Krankenschwester, schreibt gerne, um Mutlose zu erbauen und Trauernde zu trösten. Sie hat einige Bücher geschrieben, unter anderem auch die Bände 4 ("Jemand, den ich liebe, hat Krebs") und 23 ("Ich bin so einsam") der Serie Taschenhilfe.
Judy Howe liest gerne und viel und arbeitet als Autorin und Lektorin. Ein Großteil ihres Beitrags zu diesem Buch stammt aus ihrer Erfahrung mit ihren Eltern sowie ihren Nachforschungen zum Thema Demenz.

Die Reihe "TASCHENHILFE":
Die Bibel ist ein theologisches Buch – aber kann sie auch Hilfe in konkreten Herausforderungen des Alltags geben? Die Taschenbücher der Serie Taschenhilfe geben eindrucksvoll Antwort darauf. Sie behandeln alltägliche Nöte aus biblischer Sicht. Der Fokus dieser Bücher liegt darauf, leidenden und hilfesuchenden Menschen zu helfen, und gleichzeitig sind sie eine Orientierungshilfe für diejenigen, die anderen helfen wollen. In jedem Buch wird das Evangelium klar und biblisch erklärt und auf die konkrete Herausforderung angewandt. Mit einem Umfang von 70 bis 80 Seiten sind die Bücher so kurz und das Thema ist so präzise auf den Punkt gebracht, dass man als Leser sehr schnell den Kern des Problems erkennt und den biblischen Lösungsweg versteht.

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Kundenbewertungen für "Jemand, den ich liebe, hat Alzheimer (10)"
21.04.2021

Schwierigkeiten mit Gottes Hilfe durchleben

Bestimmte Worte lösen in uns Angst aus: Krebs, Tumor, Corona, Wurzelbehandlung. Die Macht der Worte dürfte jedem klar sein. Doch wie geht man mit der Diagnose Alzheimer um? Deborah Howard und Judy Howe gehen in „Jemand, den ich liebe, hat Alzheimer“ auf die Angst Betroffener und Begleitender ein.
Deborah Howard, selbst examinierte Krankenschwester, schreibt gerne, um Mutlose zu erbauen und Trauernde zu trösten. Sie hat einige Bücher geschrieben der Serie Taschenhilfe geschrieben. Judy Howe liest gerne und viel und arbeitet als Autorin und Lektorin. Ein Großteil ihres Beitrags zu diesem Buch stammt aus ihrer Erfahrung mit ihren Eltern sowie ihren Nachforschungen zum Thema Demenz.
Die Serie Taschenhilfe gibt auf alltägliche Fragen und Herausforderungen biblische Antworten. Der Fokus dieser Bücher liegt darauf, leidenden und hilfesuchenden Menschen zu helfen. Des Weiteren sind sie eine Orientierungshilfe für diejenigen, die anderen helfen wollen. Auf 70 bis 80 Seiten wird ein Thema in verständlicher Sprache behandelt. Es liegt jedoch kein Selbsthilfeprogramm vor, sondern die Prinzipien leiten sich aus dem Wort Gottes ab, mit dessen Hilfe der Heilige Geist im Gläubigen Herzensveränderung bewirkt.
Das Buch betont schon gleich zu Beginn, dass man zurecht Angst haben muss, wenn man nicht den Halt des Glaubens hat. „Nur wenn wir Gottes Wilen im Blick behalten, können wir lernen, die Krankheit richtig einzuordnen“.
Ein Highlight der Reihe ist, dass jedes Buch demselben Aufbau folgt. Im ersten Kapitel wird das Thema des Buches anhand persönlicher Erfahrung geschildert. Im nächsten Kapitel wird das Thema aus biblischer Perspektive untersucht und erklärt, so dass man zum Kern der Sache vordringen kann. Im dritten Kapitel wird nun der biblische Lösungsweg aufgezeigt und der Zusammenhang zum Evangelium erklärt. Schließlich wird der Leser dazu aufgefordert, das Gelesene in seinem Leben auf biblische Weise anzuwenden. Zum Schluss wird dem Leser biblische Hoffnung vermittelt, die im Evangelium verankert ist. Auf mehreren Seiten werden dem Leser konkrete Schritte vorgeschlagen, die er in der Anwendung des Gelesenen gehen kann. Abgerundet wird jedes Buch mit einer weiterführenden Lektüreliste, um vertiefter manchen Aspekten nachgehen zu können.
Inhaltlich möchten die beiden Verfasserinnen informieren, ermutigen und trösten. Hierzu betrachten sie die Krankheit Alzheimer aus drei Blickwinkeln:
a) Theorie und Behandlung (Psychologie)
b) Vorschläge für Betroffenen (Praxis)
c) Gedanken zu Gottes Güte inmitten der Not (Glaubensleben)
Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Geschichte der Begleitung erkrankter Eltern durch das Buch. Dadurch werden die Ausführungen in die Mitte des Lebens gezogen und berühren weitaus mehr, als wenn sie nur in narrativer Form weitergegeben werden. So sind Aussagen wie „Leid ist biblisch“ keine fromme Theorie, sondern bezeugt biblisch gelebtes Christsein. „Für uns Christen hängt unsere Freude in Christus nicht von einem glücklichen, sorglosen Leben ab“.
„Wissen ist Macht“ und so klären die beiden im Vorfeld über das Krankheitsbild auf. Diese Sensibilisierung ist nötig, um die emotionalen Verletzungen, die aufgrund der Erkrankung entstehen, richtig einordnen zu können. Die Seite des Betroffenen zeigt dann auf, dass Geduld, Langmut und Resilienz gefragt sind, um mit Erkrankten den Alltag zu begehen. „Alzheimer ist eine Art von Bedrängnis, die auf jeden Fall Geduld erfordert“. Hilfreich sind sicherlich die Anregungen und Tipps für das Miteinander (Humor, Bewegung, Medikamente …).
Die geistliche Komponente wird mit der göttlichen Souveränität beleuchtet. „Unser Gott ist ein Gott der Mittel“. Deshalb bringt Gott einzelne Dinge ins Leben eines Menschen, um sie zu dem zu machen, was er mit ihnen vorhat. Die Veränderung hat Folgen für den Einzelnen und sein Umfeld. Das Betonen des Gehorsams dem Herrn gegenüber ist heutzutage nicht gern gehört, aber eine wesentliche Tugend, um mit den Wegen Gottes umgehen zu können. Die Lösung dazu finden sich in der Person Jesus Christus, dessen Abhängigkeit in den Nöten umso mehr gesucht werden darf.
Jemand, den ich liebe hat Alzheimer möchte informativer Ratgeber, praktischer Wegweiser und geistlicher Stärkung sein, ohne dabei zu verheimlichen: „Die Betreuung von Alzheimerpatienten ist anstrengend, frustrierend und herausfordern“.
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