Ist Gott homophob?

Und andere Fragen über Homosexualität, die Bibel und gleichgeschlechtliche Anziehung
Sam Allberry

Ist Gott homophob?

Und andere Fragen über Homosexualität, die Bibel und gleichgeschlechtliche Anziehung
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Es ist das brisante Thema unserer Zeit. Christen, die Kirche und die Bibel scheinen mit der... mehr

Es ist das brisante Thema unserer Zeit. Christen, die Kirche und die Bibel scheinen mit der modernen Haltung zur Homosexualität nicht im Einklang zu stehen. Und es gibt eine wachsende Feindseligkeit gegenüber denen, die die moderne Sicht nicht teilen. Ist Gott etwa homophob? Und was sagen wir zu Christen und Nichtchristen, die sich vom gleichen Geschlecht angezogen fühlen?
Sam Allberry weiß, wovon er spricht. Mit diesem kurzen, leicht verständlichen Buch möchte er verunsicherten Christen helfen zu verstehen, was Gott dazu in der Bibel gesagt hat. Und er zeigt einen positiven und befreienden Weg auf, wie wir uns in der Debatte verhalten können.

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Kundenbewertungen für "Ist Gott homophob?"
02.04.2021

Jeder braucht das Evangelium unabhängig von seiner sexuellen Orientierung

Eines der brisantesten Themen unserer Zeit ist die Frage, wie man zur Homosexualität und anderen Themen der gleichgeschlechtlichen Liebe steht. Das Lager in der Christenheit spaltet sich an solchen Themen. Neben Befürwortern gibt es auch Kritiker. Am besten ist, man fragt jemand, der selbst so empfindet. Sam Allberry hat mit „Ist Gott homophob“ eine klare Hilfe für all jene geschrieben, die betroffen sind, begleiten oder sich informieren möchten.
Sam Allberry ist Pastor, Apologet, Autor und Redner. Er ist Autor einer Reihe von Büchern, darunter „Was Gott über unsere Körper zu sagen hat“, „Warum kümmert es Gott, mit wem ich schlafe?“ und „7 Mythen über das Singlesein“. Zudem sagt er über sich selbst: „Dabei ist mir als jemandem, der mit Homosexualität lebt, biblisches Christsein zu einer wunderbaren Quelle von Freude und trist geworden“.
Das vorliegende Buch ist ein MUST-READ für jeden Christen, denn Allberry gelingt es ein Thema in kompakter, ansprechender und authentischer sowie biblischer Klarheit anzusprechen, dass schnell Emotionen aufkommen lässt. Ein wichtiger Wegweiser für das Gespräch mit homosexuell empfindenden Menschen formuliert er wie folgt: „Die Art meiner sexuellen Gefühle ist nicht ausschlaggebend für meine Identität. […] Ich bin weit mehr als meine Sexualität“. Diese Wahrheit hilft, die Menschen hinter den Lobbyisten zu sehen, die mit ihrer Andersartigkeit ringen.
„Aber je mehr ich in der Bibel lese, desto überzeugter bin ich, dass das, was sie über Sexualität sagt, erst wirklich verständlich wird, wenn man sich anschaut, was sie allgemein über die Geschlechter und Ehe sagt“. Und so blicken die ersten zwei Kapitel auf das biblische Schöpfungsmodell. Der Zweck von Geschlechtlichkeit ist, die Einheit zwischen Mann und Frau zum Ausdruck zu bringen und zu vertiefen. Schlussendlich basiert die Ehe auf der Existenz der Geschlechter. Erst der Unterschied der Geschlechter ermöglicht die Tiefe Einheit zwischen Mann und Frau. Und so spiegeln wir Menschen in der ehelichen Einheit wider, die ein Abbild auf Christus und die Gemeinde sind. „Zwei Männer oder zwei Frauen können nicht die Verbindung von Christus mit seiner Gemeinde widerspiegeln“.
Darauf aufbauend blickt der Verfasser auf das, was die Bibel zum Thema Homosexualität zu sagen hat. Es sind lediglich ein paar wenige Stellen, die zum Thema Stellung nehmen. Somit zeigt sich schon, dass das Thema in Gottes Wort weitaus weniger Bedeutung hat, als es in der aktuellen politischen Agenda einnimmt. Dabei gelingt es Allberry aufzuzeigen, dass es nicht die homoerotischen Gefühle sind, die den Empfindenden vom Reich Gottes ausschließen, sondern die praktizierte Homosexualität, denn Gott nimmt sexuelle Sünde sehr ernst. „Überall wo die Bibel homosexuelles Verhalten anspricht, verurteilt sie es“.
An Kapitel drei blickt er nun auf Christen und Homosexualität, bevor er die Gemeinde und schlussendlich den Zeitgeist in den Fokus nimmt. Dem Leser wird dabei neu wichtig, dass „homosexuelle Gefühle nicht von der Gegenwart Gottes ausschließen“. Vielmehr brauchen sowohl homo- als auch heterosexuelle das Evangelium der Gnade. Keiner ist besser als der andere. Diese Perspektive nimmt viel Luft aus der Diskussion und hilft beiden Seiten, den Blick aufs Kreuz zu richten. Allein dafür ist das Buch schon lesenswert. Und hier kommt nun auch die Gemeinde ins Spiel. „Die Kirche auf Erden ist Gottes sichtbares Werkzeug, um der geistlichen Welt zu zeigen, wie er ist“. Der Autor wirbt um den Dialog miteinander, das aktive Zuhören, dem liebevollen begegnen macht aber auch klar; „Ein geistlicher Leiter, der verkündet, dass manche Formen von Homosexualität in Ordnung seien, schickt die Menschen letztlich in ihr Verderben“.
Allberry schreibt für Christen. Egal, ob sie Leiter einer Gemeinde, Pastoren oder einfach nur Gemeindeglieder sind. Als Mann, der gleichgeschlechtliche Anziehung empfindet, ist seine Stimme eine Wohltat in der Diskussion. Nicht umsonst schreibt Ulrich Parzany im Vorwort: „Sein Buch ist eine große Hilfe“.
Ist Gott homophob? ist ein längst überfälliger Beitrag in einer Diskussion, die aus dem Ruder gelaufen ist und die Christenheit in sich zerrissen hat. Jeder Christ sollte das Buch lesen, damit er die beiden Seiten des Evangeliums erkennt. Einerseits ist da die Betonung, dass jeder Christus braucht und das unabhängig von seiner sexuellen Orientierung. Andererseits zeigt der Autor auf einfühlsame, gewinnende und hoffnungsvolle Art auf, wohin das Verharren in der praktizierten Sünde führt: Ausschluss aus dem Reich Gottes für alle Ewigkeit. „Die Botschaft des Evangeliums hat einige scharfe Kanten, die viele schwierig finden“. Nichtsdestotrotz ist Sam Allberrys Buch von Mitmenschlichkeit, Mitgefühl und Offenheit gekennzeichnet und beantwortet zahlreiche brennende Fragen zu diesem Themenkomplex.
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